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KLM bemüht sich
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den vorhandenen Wohnungsbestand in einen technisch und funktional guten Zustand zu bringen bzw. zu erhalten |
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neuen Wohnraum zu schaffen;
dieses soll geschehen durch |
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Verdichtung der vorhandenen Wohnsiedlungen |
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Bebauung vorhandener oder zuerworbener Grundstücke |
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Zukauf vorhandener Wohnobjekte |
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KLM-Wohnungsbauprogramm 2002 bis 2022
Ausgehend von dem am 4.12.2002 in der Stadtvertretung Westerland beschlossenen „KLM-Wohnungsbauprogramm 2002 bis 2022“ wird das Ziel verfolgt, die vier KLM-Wohnsiedlungen in Westerland in den nächsten 20 Jahren für weitere 50 Jahre „fit zu machen“.
Das soll geschehen durch
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Modernisierung des gesamten Wohnungsbestandes der Wohnsiedlung Nord / Ost / West (ca. 380 Wohnungen) |
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Schaffung von neuem Wohnraum durch Abriss + Neubau WS Süd (+ ca. 90 WE's) und Dachaufstockungen in der WS Süd (+ 8 WE's) |
Das Gesamt-Investitionsvolumen dieses Programms beträgt ca. 45 Mio. Euro. Die Finanzierung erfolgt über
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öffentliche Förderung |
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Refinanzierung aus erhöhten Mieten |
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Eigenmittel der Stadt Westerland |
Wegen der Miethöchstgrenzen des sozialen Wohnungsbaus (z.Zt. 5,10 Euro für sanierten Wohnraum) sind die erforderlichen Investitionen bei weitem nicht durch die erhöhten Mieteinnahmen zu refinanzieren. Die Stadt Westerland setzt – aufgrund eines alle politischen Parteien einschließenden Einvernehmens – Jahr für Jahr erhebliche Haushaltsmittel ein, um den Bürgern der Stadt bzw. der Insel Sylt preiswerten Wohnraum anbieten zu können.
Erwerb von Bundesliegenschaften
Der Bund beabsichtigt, alle militärischen Stützpunkte auf der Insel Sylt zu schließen und sich in diesem Zusammenhang von sämtlichen Wohnliegenschaften zu trennen. In langjährigen Verhandlungen ist es der Stadt Westerland und den Gemeinden List und Hörnum gelungen, zwei „Erwerbspakete zu schnüren“
Paket 1: 68 Mietwohnungen im Geschoßwohnungsbau
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in List: 39 Wohneinheiten |
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in Westerland: 21 Wohneinheiten |
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in Hörnum: 8 Wohneinheiten |
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Kaufpreis: 5,075 Mio. Euro |
Paket 2: 56 Reihenhauseinheiten
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in Westerland: Am Seedeich / Kiebitzweg |
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Kaufpreis: 6.000 Mio. |
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Ziel: Weitergabe an die Mieter in Form eines Erbbaurechtsmodells |
Der Eigentumswechsel ist zum 1.1.2005 erfolgt.
Über den Erwerb weiterer Wohnungsbestände des Bundes wird zur Zeit noch verhandelt.
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